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18.04.2017, 12:20 Uhr | Nando Strüfing
Wichtige Förderungen für den Nordwesten Brandenburgs
Steineke informiert über die KfW-Aktivitäten in der Region

Auch 2016 hat die Bankengruppe Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit ihren vielschichtigen Förderprodukten einen wichtigen Beitrag zur Modernisierung auch in den Landkreisen Ostprignitz-Ruppin, Prignitz und Havelland geleistet. Hierüber informiert nun der Bundestagsabgeordnete für diese Region, Sebastian Steineke
 
Im Jahr 2016 förderte die bundeseigene Kreditanstalt wieder Bürger, Unternehmen und Kommunen mit zinsgünstigen Finanzierungen und Zuschüssen. Insgesamt 282 Vorhaben mit einer Gesamtförderungssumme von 23 Mio. Euro profitierten in OPR im vergangenen Jahr davon.
In der Prignitz waren es 244 Vorhaben mit einem Fördervolumen von 109 Mio. Euro. Im gesamten Kreis HVL wurden 712 Vorhaben mit einem Fördervolumen von 105 Mio. Euro durch die KfW finanziert. „Der Bund leistet somit über die KfW einen großen Beitrag für Investitionen in unserer Region,“ freut sich Steineke. Das meist genutzte Programm ist das KfW-Wohneigentumsprogramm. In allen drei Landkreisen kamen fast drei Viertel der Förderungen aus diesem Topf. Gefragt sind ebenso die Förderungen im Bereich Energieeffizienz beim Bauen und Sanieren. Bei den Unternehmen war in Ostprignitz-Ruppin und im Havelland der ERP-Gründerkredit und in der Prignitz das ERP-Regionalförderprogramm am gefragtesten. 
 
Bundesweit stiegen die Förderzusagen für inländische Projekte um knapp 10 Prozent auf 55,1 Milliarden Euro. „Dadurch konnten wir Wachstumsimpulse für die deutsche Wirtschaft setzen,“ so Steineke. Die KfW unterstützt Bund, Länder und Kommunen auch bei der Flüchtlingshilfe. 
 
18.04.2017, 12:24 Uhr